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<pre>Vor allem auf heimischem Rasen lief für die Schützlinge von Trainer Frank Schmidt in den vergangenen Wochen nicht viel zusammen. Zuletzt gab es drei Heimniederlagen in Folge. Dabei kassierte der FCH jeweils zwei Gegentore.  <p> Nicht nur Zuhause, sondern auch auf fremden Plätzen hat der SVS in den vergangenen Monaten für jede Menge Furore gesorgt. Schließlich haben die Sandhäuser saisonübergreifend drei ihrer vergangenen vier Auswärtsspiele gewonnen (ein Unentschieden).  <p>  Diese soll am Sonntag beim ersten Saisonauftritt im Wildparkstadion neue Nahrung erhalten. Der KSC trifft am Spieltag auf den FC St. Pauli, der gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld am Millerntor über ein Unentschieden nicht hinausgekommen ist. <p> Vor einem Jahr stiegen die Paderborner aus der Bundesliga ab. Nun droht dem Zweitliga-Schlusslicht durchaus überraschend der Absturz in die Liga. Nach nur einem Sieg aus den jüngsten sieben Spielen sind die Ostwestfalen am letzten Spieltag selbst bei einem Erfolg gegen Nürnberg auf die Schützenhilfe der Konkurrenz angewiesen. <p>  Nach zwei Siegen in Folge sind die Sandhäuser als Tabellenvierter wieder ganz dicht dran an den begehrten Aufstiegsrängen. Vor allem auswärts waren die Baden-Württemberger bislang überraschend erfolgreich.  </pre>


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<pre>Überraschenderweise konnten die Ostwestfalen aber das letzte Aufeinandertreffen zuhause für sich entscheiden: Ein spektakuläres 5:3, bei dem der SCP erstmals im Unterhaus gleich drei Tore in der Anfangsviertelstunde erzielte.  <p> Am Sonntag (13:30 Uhr) bekommen es Düsseldorf und Paderborn wieder im Unterhaus miteinander zu tun. Beide Teams wollen den ersten Saisonerfolg einfahren. Der Gastgeber konnte sich bei Union Berlin zumindest über ein Last-Minute-Remis freuen, der SCP musste jedoch eine 0:1-Heimpleite gegen Bochum einstecken.  <p>  Im Hinspiel Anfang November in der Leipziger Red Bull Arena feierten die Lauterer einen überraschenden 2:0-Sieg. <p> Während die Frankfurter mit einem „Dreier“ die Abstiegszone zumindest vorerst verlassen würden, können die Bochumer ihre Aufstiegs-Ambitionen mit einem Sieg noch weiter untermauern. Allerdings haben beide Teams in den vergangenen Wochen einige Punkte liegen gelassen. <p>  Dieser, so Möhlmann, sei nur dann zu bewerkstelligen, wenn im Winter auf allen Positionen nachgebessert wird. Dem nach Meinung des Trainers nicht Klassenerhalt-tauglichen Personal wurde von Oliver Kreuzer derweil ein einwöchiger Maulkorb auferlegt.  </pre> 


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<pre> Auch wenn der Rückstand auf den Drittplatzierten FC Nürnberg weiterhin fünf Punkte beträgt, dürfen sich die Bochumer vor den letzten zehn Saisonspielen weiter berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg in die Bundesliga machen. In der Rückrunde haben sie sich nach einer zwischenzeitlichen Schwächeperiode wieder deutlich stabilisiert.  <p> Immerhin: Düsseldorf zeigte sich in den letzten Wochen ein wenig treffsicherer als der kommende Gegner. Die Fortunen erzielten in ihrer Niederlagenserie drei Treffer, die Lauterer nur einen.  <p>  Im Vorfeld der Partie in Karlsruhe muss sich Friedhelm Funkel keine Gedanken um verletzte Spieler machen. Derzeit stehen alle Fortuna-Profis zur Verfügung. Auf Karlsruher Seite müssen hingegen Erwin Hoffer und Manuel Torres in jedem Fall passen. Ylli Sallahi und David Kinsombi drohen ebenfalls, verletzungsbedingt auszufallen. <p>  Fortuna Düsseldorf und die SpVgg Greuther fürth standen sich bislang in 16 Pflichtspielen gegenüber. Sechs Mal setzten sich dabei die Düsseldorfer durch, vier Mal gewannen die fürther. <p>  Dass das Spiel der Bielefelder obendrein erst nach der frühen Auswechslung des aus Wien gekommenen Behrendt zu Beginn der zweiten Hälfte so richtig an Fahrt gewann, verdeutlichte nur noch einmal zusätzlich, dass der über Jahre gewachsene Zusammenhalt zu den zentralen Stärken des Aufsteigers zu zählen ist.  </pre>


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<pre> Trotz des jüngsten Erfolges gehören die fürther auch weiterhin zu den angriffsschwächsten Mannschaften der gesamten Liga. Außerdem ist die SpVgg immer auch für das eine oder andere Gegentor gut.  <p> Finanziell müssen sich die Duisburger weiterhin nach der Decke strecken, daher hielten sich auch die Verstärkungen in Grenzen. Mit Dominik Behr und Ahmet Engin wurden zwei aus der eigenen U19 hochgezogen. Namhaftester Neuzugang ist Thomas Bröker vom FC Köln. Dazu kamen weitere Neuverpflichtungen, die allesamt ablösefrei zu haben waren.   <p> Der Karlsruher SC hatte am nur sehr knapp verpassten Aufstieg in die Bundesliga hart zu knabbern. Fast wären die Badener als der Verein in die Geschichte eingegangen, der den HSV erstmals aus der Bundesliga geschossen hat. <p>  Mit dem vierten Rückrunden-Erfolg haben die Baden-Württemberger auch rechnerisch vorzeitig den Klassenerhalt geschafft.  <p> Auch die Offensive spricht für den VfL. 50 Tore konnte die Angriffsabteilung in der laufenden Saison bereits erzielen. Goalgetter Simon Terodde hat mit allein schon 20 Treffern einen Bärenanteil an der guten Spielzeit.  </pre>


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<pre> Keines ihrer letzten sieben Heimspiele haben sie verloren (drei Siege und vier Unentschieden). Das Geheimnis des aktuellen Karlsruher Erfolges ist vor allem die starke Abwehr. Schon elf Mal blieb der Fast-Aufsteiger der vergangenen Saison in dieser Spielzeit ohne Gegentor.  <p> Freitag, 19. Februar 2016 um 18:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Den begangenen Fehler wusste der Darmstadt-Keeper jedoch beim darauffolgenden Elfmeter auszubügeln, indem er den Strafstoß von Sebastian Schonlau parierte. <p>  Die Regensburger müssen noch lernen, dass ein Remis gegen solche Teams nach einem perfekten Saisonstart als Rückschritt angesehen wird. Gegen Aue war dann der Siegeswille zurück, gleichzeitig aber auch mahnende Worte.  <p> Zwei davon gehen auf das Konto von Kai Bülow, der sowohl gegen Düsseldorf als auch in Kaiserslautern das wichtige 1:0 markierte.  </pre>


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